Wissenschaftliche Grundlagen Oxidativer Stress

Für alle die es ganz genau wissen wollen
Wissenschaftliche Grundlagen

 

Aminosäuren dienen als Vorstufen für Glutathion, das das wichtigste nicht enzymatische Antioxidans im menschlichen Organismus darstellt.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren für eine ausreichende Glutathion-Produktion unerlässlich ist.
Mit steigendem Alter nimmt der Glutathion-Spiegel ab. Die orale Zufuhr von Aminosäuren kann die Spiegel wieder auf ein jugendliches Maß anheben.

Für den in Vitalogic enthaltenen Granatapfel-Extrakt wurde in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen,
dass er neben der Bekämpfung von oxidativem Stress auch noch Substanzen enthält, die sogar DNA reparieren können.

Omega3-Fettsäuren wirken antientzündlich und können so helfen, viele verschiedenen Folgekrankheiten,
wie zum Beispiel Gefäßkrankheiten hintanzuhalten.

Vitamine, allen voran E: da ist es wichtig, dass gerade Vitamin E in natürlicher Form vorliegt.
Synthetisches Vitamin E enthält in der Regel ausschließlich Alpha-Tocopherol, das sogar im Verdacht steht,
in Hinblick auf antioxidative Wirkung kontraproduktiv zu sein. Natürliches Vitamin E hingegen besteht aus
einem Gemisch von verschiedenen Tocopherolen und Tocotrienolen, für die die entsprechende antioxidative
Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen werden kann.

Coenzym Q10: auch hier konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Q10 den oxidativen Stress reduziert und so
die Schädigung der Blutgefäße hintanhält und für eine gute Funktion des Herzens sorgt.

 

Zurück